Per Definition ist Krebs eine Krankheit, bei der sich Körperzellen unkontrolliert teilen. Es gibt gutartige und bösartige Tumoren. Gegen die allgemeine Überzeugung kann man die beiden Arten des Tumors bekämpfen…

Im Gegensatz zu den malignen Tumoren wachsen die benignen Tumoren langsamer und drücken das umliegende Gewebe (Blutgefäβe und Lymphgefäβe) nicht. Diese Art der Tumoren streut auch keine Metastasen über die Lymphbahnen oder über das Blut in ferne Organe oder Lymphknoten.

In der Regel wachsen die gutartigen Tumoren nach einer chirurgischen Entfernung nicht nach. Sie können aber gefährlich sein, was bedeutet, dass sie in manchen Bereichen des Körpers zu bösartigen Tumoren werden können. Besonders wenn sie in schwer zugänglichen Bereichen wachsen oder wenn sie sehr groβ sind. Das Hauptprinzip der Medizin sagt “Primum non nocere” (d.h. zuerst einmal nicht schaden). Die konventionelle Krebsbehandlung bringt leider oft nur begrenzten Erfolg und ist sehr destruktiv für den Körper. Die von Ärzten verordnete Chemotherapie zerstört weitgehend die Krebszellen. Dabei werden aber das Immunsystem und das Mikrosystem beschädigt. Deshalb verliert der Patient nach einer Chemotherapie fast ganz Regenerationsfähigkeit und Abwehrkräfte. Heute ist es bekannt, dass die Chemotherapie negative Nebenwirkungen hat. Warum werden also andere, mehr erfolgreiche und wenige invasive Methoden nicht angewandt?

Es gibt viele Methoden der Naturheilkunde, die hilfreich sein können. Eine von denen ist die Methode von Zdenko Domancic. Sie wurde Untersuchungen unterzogen. Die Laborversuchen haben am Onkologischen Institut in Ljubljana stattgefunden, das eines der gröβten solcher Institute der Welt ist. Während der Laborversuche hat ein Expertenteameine Einwirkung der Bioenergie auf malignes Gewebe untersucht. An den Experimenten hat unter anderen die Professorin Marija Auersperg teilgenommen. Sie ist die bekannte Expertin für Onkologie, umfassend gebildete, sieben Fremdsprachen mächtige Polyglotte, Chirurgin mit einer groβen Gabe für Pathohistologie. Unter den Experten gab es auch die Professorin Maja Cezar. Der Laborversuch hat darin bestanden, die Bioenergie auf Endothel, Eierstockkrebs, Melanom und Dickdarmkrebs einwirken zu lassen. Die Wissenschaftler haben die Anzahl der Kolonien und die morphologischen Veränderungen am Gewebe beobachtet. Dann wurden in verschiedenen Zeitabschnitten nach der Einwirkung der Bioenergie die veränderten Zellen mit dem Mikroskop untersucht. So haben die Forscher analysiert, wie lange die Zellen der Einwirkung der Bioenergie ausgesetzt werden sollen, um sich verändern zu können.

Die Untersuchungsergebnisse waren für die Ärzte erstaunlich. Die Tomorzellen sind vor ihren Augen zerfallen, wohingegen die gesunden Zellen unversehrt geblieben sind. Man muss betonen, dass die Experimente absichtlich nicht an Menschen, sonder an isolierten Krebszellen durchgeführt wurden. Die Krebszellen wurden von Organen der Kranken abgetrennt und unter geeigneten Bedingungen in Reagenzgläsern aufbewahrt. Das hat Skeptiker unmöglich gemacht zu behaupten, dass die Versuchsergebnisse durch Suggestion oder Placebo-Effekt manipuliert wurden.

Die Untersuchungen haben weltweit zahlreiche Diskussionen unter Ärzten hervorgerufen, weil sie eine radikale Wende einleiten konnten. Nach diesen, als auch nach anderen Experimenten, an denen Zdenko Domancic und seine Schüler teilgenommen haben, wurde die Methode vom Institut für Europäische Gesundheit anerkannt. Die Methode wurde auch in Groβbritannien, Irland und Österreich anerkannt. Die Effekte der Methode sind so beeindruckend, dass Krankenhäuser aus aller Welt mit Zdenko Domancic und seinen Therapeuten zusammenzuarbeiten beginnen.

In Polen ist Bioenergie noch nicht allgemein bekannt. Viele Mensche verstehen überhaupt nicht, wie Bioenergie wirkt. Schuld daran tragen Pseudo-Therapeuten, die den guten Ruf der bioenergetischen Therapie schädigen. Darüber hinaus gibt es in Polen immer noch viele falsche Legenden über die Bioenergie. In Ländern des Ostens ist die Bioenergie so üblich, wie Schmerzmittel bei uns. Dort versuchen die Ärzte die Störungen im Energiefeld des Patienten zu finden. Sie suchen nach einer Ursache der Krankheit und konzentrieren sich, im Gegensatz zu unseren Ärzten, nicht auf die Symptome. Es ist wahr, dass sich die Situation in Polen langsam ändert. Die Ärzte aus Berufung sind sich dessen bewusst, dass sie durch Verordnung der Madikamente den Patienten eher einen Schaden zufügen, anstatt sie zu heilen. Wenn aber irgendein Arzt nur alternative Heilmethoden anwenden würde, würde er wahrscheinlich sein Recht zur weiteren Ausübung des ärztlichen Berufes verlieren. Das ist höchstwahrscheinlich der Hauptgrund dafür, dass sie fürchten, andere Behandlungsmethoden anzuwenden. Meine Meinung resultiert daraus, dass meine Patienten auch manchmal Ärzte sind.

Zurück zum Thema. Was geschieht mit einem Tumor bei der Biotherapie? Vor allem ist das ganze Immunsystem ‘wach’ und das ist der Anfang des Genesungsprozesses. Der nächste Schritt ist Krebs zu bewältigen. Laut der oben erwähnten Studie werden währen einer 10-minütigen Therapie circa 20% aller Krebszellen zerstört. Es lässt sich aber nicht feststellen, dass das immer der Fall ist. Ich nehmen an, dass das eine sehr optimistische Variante ist. Die Tumorzellen werden aber nach jeder Therapie deutlich schwächer. Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass erste positive Effekte sehr häufig schon nach einer viertägigen Therapie sichtbar sind. In den folgenden Monaten zeigt die Therapie Erfolg, vorausgesetzt, dass der Körper selbst die Krankheit überwinden kann. Das ist ein sehr wichtiger Aspekt, weil es das Immunsystem ist, das tatsächlich die Krankheit bewältigt. Je nach Fall kann das ein paar Montate oder länger dauern. Manchmal sind einige Monate genug, um kleine Geschwülste zu bekämpfen. In besonders schweren Fällen dauert die Therapie ein halbes Jahr, vorausgesetzt, dass die Therapiesitzung einmal pro Monat stattfindet. Die Tumore meiner Patienten haben sich verkleinert oder sie waren weg. Das alles ist nur eine Frage der Zeit. Es ist üblich, dass ein Arzt eine Diagnose stellt und gleich danach eine Chemotherapie verordnet. Es geschieht oft, dass mich der Patient gleich vor der Chemotherapie besucht. Die Bioenergietherapie und die Chemotherapie werden dann gleichzeitig angewandt. Diese Situation kann sehr günstig sein. Einerseits zerstört die Chemotherapie bösartige Krebszellen, andererseits stärkt die Biotherapie das Immunsystem und auβerdem vernichten wir zusätzlich Tumorzellen. In schweren Fällen ist das manchmal die einzige Lösung. Bei Patienten im ernsten Zustand, wenn es nicht genug Zeit gibt, darf man sich nicht nur auf natürliche Behandlungsmethoden verlassen. Solche Behandlung braucht oft viele Monate Zeit. Es ist aber erwünscht, die natürlichen Methoden auch anzuwenden. Ich kann nicht sagen, dass die Biotherapie immer hundertprozentig erfolgreich ist. Genesung ist ein Prozess, der von vielen Faktoren abhängig ist und die Wirkung dieser Faktoren kann man nicht immer voraussehen. Wenn aber die erhoffte Wirkung der Biotherapie nach der Methode von Zdenko Domancic ausbleibt, ruft sie bestimmt keine negativen Nebenwirkungen hervor. Die Biotherapie schlieβt andere Behandlungsmethoden nicht aus. Immer stärkt sie gewissermaβen den Körper und verbessert die Körperbalance. Wenn die Krankheit in einem frühen Stadium diagnostiziert wurde, sollte Chemotherapie meiner Meinung nach nicht als die erste, sondern als die letzte mögliche Methode in Betracht kommen. Anderenfalls schaden wir uns selbst. Für die Behandlung von Krebserkrankungen steht eine ganze Reihe von Möglichkeiten zur Verfügung. Man muss nach ihnen nur ein bisschen suchen. Krebs, genauso wie fast jede andere Krankheit, ist kein Todesurteil. Die Tatsache, dass die Schulmedizin heute keine Mittel gegen Krebs hat und keine Lösung für die Krankheit weiβ, bedeutet nicht, dass es diese Lösung nicht gibt.

Selbst wenn jemand die natürlichen Behandlungsmethoden anwendet, ist es empfehlenswert sich stets unter Aufsicht eines Arztes zu befinden. Es ist gut, sich von Zeit zu Zeit ärztlich untersuchen zu lassen. Und wenn jemand fürchtet die Biotherapie als eine Basisbehandlung anzuwenden, kann er diese Methode als eine Ergänzung zur schulmedizinischen Therapie einsetzen.

Bartosz Filapek

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